WERKE AUS DEM ATELIER SCHMIEMANN

PROFANE UND SAKRALE KUNSTWERKE
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PRIVATE WEBSEITE VON Daniel Westphal Am Habichtsbach 11 48329 Havixbeck
KONTAKT mail [at] bildhauer-schmiemann.de
Version 31-01-2023
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KIRCHLICHES

GOTTESHÄUSER, KAPELLEN UND GRABMALE Neben Statuen, Altären und Kanzeln für die Kirchen seiner Heimatstadt Münster und zahlreicher weiterer Gotteshäuser, haben manche seiner Kunstwerke sogar den Weg nach Holland und Amerika gefunden. Nach Schätzungen des münsterischen Heimatforschers Walter Werland sollen über 150 Kirchen mit Schmiemanns Werken verschönert worden sein. Außerdem schuf er bekannte Grabmale und Krippenfiguren. ZUR ÜBERSICHT DER KIRCHLICHEN WERKE

WELTLICHES

KIEPENKERL, KUHHIRTE & CO. Bekanntestes Werk Schmiemanns dürfte für Münsteraner das Kiepenkerl- Denkmal am Spiekerhof sein. 1896 wurde es feierlich enthüllt und ist seitdem ein Wahrzeichen der Stadt. Neben volkstümlichen Denkmälern schuf August Schmiemann Statuen für Staatsmänner und regionale Persönlichkeiten. Werke Schmiemanns sind überwiegend im Münsterland zu finden, aber auch im Rheinland, Emsland und Ruhrgebiet war er tätig. ZUR ÜBERSICHT DER WELTLICHEN WERKE
AUGUST SCHMIEMANN

WEBSEITE ÜBER DAS LEBEN UND SCHAFFEN

DES BILDHAUERS AUGUST SCHMIEMANN, MÜNSTER i.W. „Eine besondere Stellung unter den westfälischen Künstlern nimmt der Bildhauer August Schmiemann ein, weshalb ich ihn den niederdeutschen Künstler nenne.“ - Eli Marcus, Schriftsteller, 1910
ZUR PERSON SCHMIEMANNS EIN MÜNSTERANER ORIGINAL August Schmiemann (* 17.02.1846, † 05.08.1927) entstammte einer alteingesessenen „Poahlbürger“-Familie und sollte eigentlich Priester werden. Sein Patenonkel, der Theologie-Professor August Bisping aus Albersloh, wollte ihn direkt nach dem Gymnasium beruflich auf eine geistliche Laufbahn schicken. Doch gegen die Widerstände seiner Eltern und seines Onkels setzte er sich durch und absolvierte eine Lehre zum Bildhauer. Die Wanderjahre führten ihn zunächst zu Professor Doppmeier an die Technische Hochschule in Hannover, ehe Schmiemann in Amsterdam bei Professor Stracke an der Kunstschule „Felix Meritis“ studierte. Anschließend besuchte er in der deutschen Hauptstadt die Kunstakadamie Professor Pohlmanns in Berlin. Eingezogen zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871, heiratete er nach seiner Rückkehr in Münster seine Jugendliebe Elisa Meschewsky, mit der er zehn Kinder hatte. Drei der fünf Söhne taten es später ihrem Vater gleich und wurden ebenfalls Bildhauer. Er blieb zeitlebens seiner Heimatstadt Münster treu. Als Mensch wird August Schmiemann als „lieber Gesellschafter, immer anregend und bei guter Laune“ beschrieben. Er war begeisterter Anhänger des Männerchores und hat Jahrzehnte lang aktiv beim Sängerbund Münster e.V. von 1897 mitgewirkt. August Schmiemann wurde 81 Jahre alt.
Das Kunstwerk ist sehr schön und sinnreich und werth, in Marmor verewigt zu werden. - Kaiser Wilhelm über Schmiemanns Figuren zum Kaiserbesuch in Münster (1884)

CHRONIK DER WERKE

NACH RECHERCHEN VON DANIEL WESTPHAL, UR-URGROSSENKEL DES BILDHAUERS
66
43
Aufnahme um 1885
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GOTTESHÄUSER, KAPELLEN UND GRABMALE Neben Statuen, Altären und Kanzeln für die Kirchen seiner Heimatstadt Münster und zahlreicher weiterer Gotteshäuser, haben manche seiner Kunstwerke sogar den Weg nach Holland und Amerika gefunden. Nach Schätzungen des münsterischen Heimatforschers Walter Werland sollen über 150 Kirchen mit Schmiemanns Werken verschönert worden sein. Außerdem schuf er bekannte Grabmale und Krippenfiguren. ZUR ÜBERSICHT DER KIRCHLICHEN WERKE

WELTLICHES

KIEPENKERL, KUHHIRTE & CO. Bekanntestes Werk Schmiemanns dürfte für Münsteraner das Kiepenkerl-Denkmal am Spiekerhof sein. 1896 wurde es feierlich enthüllt und ist seitdem ein Wahrzeichen der Stadt. Neben volkstümlichen Denkmälern schuf August Schmiemann Statuen für Staatsmänner und regionale Persönlichkeiten. Werke Schmiemanns sind überwiegend im Münsterland zu finden, aber auch im Rheinland, Emsland und Ruhrgebiet war er tätig. ZUR ÜBERSICHT DER WELTLICHEN WERKE
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ZUR PERSON SCHMIEMANNS EIN MÜNSTERANER ORIGINAL August Schmiemann (* 17.02.1846, † 05.08.1927) entstammte einer alteingesessenen „Poahlbürger“-Familie und sollte eigentlich Priester werden. Sein Patenonkel, der Theologie- Professor August Bisping aus Albersloh, wollte ihn direkt nach dem Gymnasium beruflich auf eine geistliche Laufbahn schicken. Doch gegen die Widerstände seiner Eltern und seines Onkels setzte er sich durch und absolvierte eine Lehre zum Bildhauer. Die Wanderjahre führten ihn zunächst zu Professor Doppmeier an die Technische Hochschule in Hannover, ehe Schmiemann in Amsterdam bei Professor Stracke an der Kunstschule „Felix Meritis“ studierte. Anschließend besuchte er in der deutschen Hauptstadt die Kunstakadamie Professor Pohlmanns in Berlin. Eingezogen zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871, heiratete er nach seiner Rückkehr in Münster seine Jugendliebe Elisa Meschewsky, mit der er zehn Kinder hatte. Drei der fünf Söhne taten es später ihrem Vater gleich und wurden ebenfalls Bildhauer. Er blieb zeitlebens seiner Heimatstadt Münster treu. Als Mensch wird August Schmiemann als „lieber Gesellschafter, immer anregend und bei guter Laune“ beschrieben. Er war begeisterter Anhänger des Männerchores und hat Jahrzehnte lang aktiv beim Sängerbund Münster e.V. von 1897 mitgewirkt. August Schmiemann wurde 81 Jahre alt.
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Das Kunstwerk ist sehr schön und sinnreich und werth, in Marmor verewigt zu werden. - Kaiser Wilhelm über Schmiemanns Figuren zum Kaiserbesuch in Münster (1884)

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Aufnahme um 1885